Systems sorgen an den Ober- und Unterseiten des Systems angebrachte Glimmerplättchen mit gefiedertem Außenrand, die ein seitliches Schwingen im Kolben weitestgehend
auch Plattensandstein genannt. Auf den Lagerflächen sind meist helle Glimmerplättchen erkennbar. Die Lagerrichtung der Schichtung ist in bearbeitetem Zustand
(dotierte) Zinksulfid-Kristalle, suspendiert in Rizinusöl zwischen zwei Glimmerplättchen, beim Anlegen eines starken elektrischen Wechselfeldes fluoreszieren
wirksames Radiophon erhält man, wenn man ein mit Ruß überzogenes biegsames Glimmerplättchen in ein Probierröhrchen einschiebt und die Strahlen so auf die Rußschicht
Blockkondensator stammt vom Glimmerkondensator Anfang des 20ten Jahrhunderts. Die Glimmerplättchen wurden zu einem "Block" zusammengefügt. In den damaligen Schaltungen
Filtration oder Kalzinierung. Metalloxid-Glimmerpigmente bestehen aus Glimmerplättchen, die mit Titandioxid beschichtet werden. Im nächsten Schritt folgt
das stark mit Glimmer durchsetzt ist (Gneisglimmerschiefer). Die Glimmerplättchen bringen manche Gesteinsblöcke und Sandstrecken bei starkem Sonnenschein
und Gneisquarzit des Koralmkristallins (kein Plattengneis). Kleine Glimmerplättchen sind in sandigen Stellen häufig und können den Sand im Sonnenlicht
Das Flügelrad einer Lichtmühle. Links die ungeschwärzte Seite eines Glimmerplättchens, rechts die geschwärzte.
Kurzschlüsse zu vermeiden und um die Kapazität zu erhöhen, wurde ein Glimmerplättchen als Dielektrikum verwendet. Die Elektroden konnten sozusagen zusammengepresst
Das Flügelrad einer Lichtmühle. Links die ungeschwärzte Seite eines Glimmerplättchens, rechts die geschwärzte.
Erklärung setzt Temperaturdifferenzen zwischen den beiden Seiten des Glimmerplättchens voraus, die prinzipiell natürlich gegeben sind, aber beim nachrechnen
ich das lieber weg. --Poc 23:57, 25. Aug. 2008 (CEST) weswegen bald Glimmerplättchen (Muskovit) mit passenden Ausstanzungen an Stelle der Keramik traten