im Handel und Baugewerbe überwiegt das Umlaufvermögen: Vermögensintensität = Anlagevermögen Umlaufvermögen {\displaystyle {\text{Vermögensintensität}}={\frac
auf Umlaufvermögen bezeichnet im Rechnungswesen die buchmäßige Erfassung der Wertverluste von Gegenständen im Umlaufvermögen. Das Umlaufvermögen unterliegt
Vermögensgegenständen und Finanzanlagen zusammen. Das Anlagevermögen bildet mit dem Umlaufvermögen das Gesamtvermögen (=Bilanzsumme) eines Betriebs. Finanzanlagen sind
Umlaufvermögen Gesamtvermögen {\displaystyle {\text{Umlaufintensität}}={\frac {\text{Umlaufvermögen
Rohstoffintensität ≅ Rohstoffe Umlaufvermögen ⋅ 100 % {\displaystyle {\text{Rohstoffintensität}}\cong {\frac {\text{Rohstoffe}}{\text{Umlaufvermögen}}}\cdot 100\,\%}
Vermögensteile ergänzt: Anlagevermögen + Umlaufvermögen - nicht betriebsnotwendiges Anlage- und Umlaufvermögen + nicht aktiviertes, betriebsnotwendiges
Niederstwertprinzip betrifft das Umlaufvermögen. Das Prinzip ist auf alle Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens anzuwenden, bei dem die fortgeführten
Abs. 2 EStG sogar ein Aktivierungsverbot. → Hauptartikel: Umlaufvermögen Das Umlaufvermögen umfasst diejenigen Vermögensgegenstände, die das Unternehmen
selbst hergestellt werden. Zudem führt auch jede Bestandshaltung im Umlaufvermögen (Lagerhaltung) zu einer Kapitalbindung. Die Kapitalbindung bleibt so
nach § 255 HGB nicht in die handelsrechtliche Bewertung von Anlage- und Umlaufvermögen einfließen. Gegensatz zu den Zusatzkosten sind die Anderskosten.
vorschreibt, dass in der Eröffnungsbilanz die Wertansätze für das Anlage- und Umlaufvermögen des Betriebes nicht von denen der Schlussbilanz des Vorjahres abweichen
Anleihen)) und Geschäftsvermögen (Anlagevermögen und Working Capital (Umlaufvermögen ohne operative Verbindlichkeiten)). Gibt an, welchen Wert eine Unternehmung
abnutzbaren Anlagen, sondern bei allen Aktiva vorgenommen werden, auch im Umlaufvermögen. In buchungstechnischer Hinsicht bestehen grds. keine Unterschiede zwischen
Betriebsstoffe sind im Rechnungswesen Material, das in der Bilanz zum Umlaufvermögen gehört und bei der Produktion nicht direkter Bestandteil der Produkte
Hilfsstoffe sind im Rechnungswesen Material, das in der Bilanz zum Umlaufvermögen gehört und bei der Produktion direkter Bestandteil der Produkte wird
aufbereitet. Die Aufbereitung bedeutet, dass die Aktivseite in Anlage- und Umlaufvermögen, die Passivseite in Eigen- und Fremdkapital gegliedert wird. Für die
die nach dem 31. Dezember 2009 beginnen. Handelsrechtlich musste das Umlaufvermögen immer auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben werden. Bei
Diese werden – da sie mit Spekulationsabsicht erworben wurden – im Umlaufvermögen aktiviert. Am 31. Dezember 2008 (Bilanzstichtag) beträgt der Kurswert
Wertpapieren ist die Frage der Behandlung als Anlagevermögen oder als Umlaufvermögen. Die Bankbilanzierung sieht diese Unterscheidung nicht vor, sodass es
Rationalisierungsinvestition einteilen. Ausgaben für Bilanzpositionen im Umlaufvermögen werden in der Literatur meist nicht als Sachinvestitionen angesehen
ein Kreditgeber dem Kreditnehmer im Rahmen einer Finanzierung seines Umlaufvermögens revolvierend liquide Mittel zur Verfügung stellt und dabei die maximal
entsteht funktional, wenn im Unternehmen Investitionen in Anlage- oder Umlaufvermögen vorgenommen werden sollen und liquiditätsmäßig, wenn ein asynchroner
Umlaufbestand und Durchlaufzeit (Gesetz von Little) beschränken Umlaufbestände auch die Flexibilität. Gegenstück zu umlaufenden Beständen ist das Umlaufvermögen.
des Bodensatzes von Umlaufvermögen ihrer Kunden. Hierzu wird eine Lagerhandelsgesellschaft gegründet, die Bestände an Umlaufvermögen (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
inwieweit das Eigenkapital das Anlagevermögen und das Fremdkapital das Umlaufvermögen deckt. Die richtungweisenden Irrelevanzthesen von Franco Modigliani