Eine Eisbahn bezeichnet eine Fläche, die vereist ist. Die Vereisung kann natürlich (Natureisbahn) oder künstlich (Kunsteisbahn) erfolgen. Die ersten Natureisbahnen
Sportsäle, Basketballfelder, eine Tennisanlage und im Winter eine Schlittschuhbahn. Der ursprüngliche Sportpark wurde 1928 von dem Architekten Arnold
eine überdachte Bühne zur Verfügung. Während des Winters wird eine Schlittschuhbahn erstellt. Im Umfeld befinden sich diverse Schnellrestaurants, Einzelhandelsgeschäfte
Ylistö überquert. Der See friert im Winder zu und es wird darauf eine Schlittschuhbahn angelegt. Im Sommer fahren täglich mehrere Ausflugsschiffe vom Hafen
Teilstück der Rennstrecke unter dem Namen „Vikingaslingan“ als längste Schlittschuhbahn der Welt eingeweiht. Diese wird von den angrenzenden Gemeinden permanent
mehreren Spielplätzen gibt es einen Tennisplatz, der im Winter als Schlittschuhbahn genutzt wird. Im Sommer betreibt der Kientalerhof ein öffentliches
erste Segwaybahn in Europa sowie Dänemarks erste eisfreie Outdoor-Schlittschuhbahn eingeweiht. Das vom Berliner Architekten Jürgen Mayer H. entworfene
umgekehrt. Nach den Olympischen Spielen soll die Halle voraussichtlich als Schlittschuhbahn oder Radrennbahn genutzt werden. Commons: Eisberg-Eislaufpalast –
Ringo no shita (Burutānyu); 1915); „Chrysanthemen“ (菊, Kiku; 1928), „Schlittschuhbahn von Shimosuwa“ (下諏訪のリンク, Shimosuwa no rinku; 1922), „Nach dem Regen“
die Stadt und Umgebung abgehalten. Eine weitere Attraktion ist die Schlittschuhbahn The Centre Ice Rink und die Pferderennbahn Harrington Raceway, wo an
Architekten Paul Weiße. In den Wintermonaten wurde im Germaniabad eine Schlittschuhbahn eingerichtet. Da der Name Germaniabad nach 1945 als nicht mehr zeitgemäß
wurde nach dem Krieg wieder verfüllt, das zweite wurde 1954 zu einer Schlittschuhbahn und später zu einem Streetballfeld umgebaut. 1956 wurde die Goetheanlage
e.V.) und Kinderspielplätze. In strengen Wintern wird der See als Schlittschuhbahn genutzt. Damit hat der Cappenberger See als Naherholungsgebiet für
Winter befand sich auf den Freiflächen des Tivoli eine weitläufige Schlittschuhbahn. Seine letzte Saison hatte das Tivoli im Jahr 1934. Im Jahr 1937 wurde
von Restaurants und Kiosken sowie für Erholung, was den Betrieb von Schlittschuhbahnen, Pferdeställen, Yachthäfen und Golf Plätze umfasst, vergeben und damit
Tretboote und Ruderboote. Im Winter wird auf dem See eine 1200 m² große Schlittschuhbahn eingerichtet. Die Benutzung der Bahn war für fast 100 Jahre kostenlos
Ausgleich wurde ein Altarm als „Biotop“ hergerichtet, der im Winter als Schlittschuhbahn genutzt wird. Der Tiergarten besaß zwar bereits 1911 ein kleines Naturschutzgebiet
Ballett, Konzertcafés, Pantomimen, Tournee-Theater, Ballhäuser, eine Schlittschuhbahn, das Wachsfigurenkabinett Musée Grévin, Festivals, Buchläden, Zeitungen
Finnischen Meerbusen nun in eine Allee umgebaut, die im Winter auch als Schlittschuhbahn diente. Mehrere Kilometer Spazierwege, ursprünglich teilweise als Reitwege
sächsischen Königin benannt und im Sommer als Gondelteich, im Winter als Schlittschuhbahn genutzt), 1894 der „Neue Teich“. Die Gesamtfläche beträgt heute ca
Außerdem gibt es Skilanglauf-Loipen (5,0 und 5,6 km) und eine Natureis-Schlittschuhbahn. An der Skipiste befand sich eine bewirtschaftete Berghütte. Diese
Der im Winter zufrierende Kanal wird jeweils von der Stadt zu einer Schlittschuhbahn umfunktioniert. Auf dem Damm zwischen Kanal und Fluss erstreckt sich
Jahrhunderts im Winter dazu genutzt, aus der angrenzenden Wiese eine Schlittschuhbahn zu machen, heute steht auf diesem Gelände die Holweider Gesamtschule
weiteres Gebäude für Garderobe und Kasse der im Winter eröffnenden Schlittschuhbahn befand sich noch im Bau. Über neugeschaffene Fußwege war der Carolasee
Gemäldegalerie und das Einkaufszentrum Mega Center Shymkent mit einer Schlittschuhbahn, mit Designerläden und weitere vier Kinosäle. Die Stadt verfügt über