lacu.de

lacu.de

If you want to buy the domain lacu.de, please call us at 0541-76012653 or send us an email to: domain@kv-gmbh.de

  • Informationen

    The domain name consists of 4 characters.

  • Wayback Machine

    The first entry in the Internet Archive is from 15.02.2004 and has been crawled 77 times.

  • inTLD

    In addition to the de - market the domain can also be found with these TLDs: org, nl, ru, cn, eu, me, info, net, com, co

The term lacu“ is e.g. being used in the following contexts:

Lacu ist der Name mehrerer Orte in Rumänien: Lacu (Buzău), Dorf im Kreis Buzău Lacu (Cluj), Dorf im Kreis Cluj Lacu Babei, Dorf im Kreis Vaslui Lacu Rezii … oder kurzgefasste? --Peter Gröbner (Diskussion) 19:19, 2. Nov. 2014 (CET) kurzgefaste (sic!) FranzOvilava FranzOvilava (Diskussion) 22:31, 2. Nov. 2014 Wilhelm de Lacu († 1450) war von 1422 bis zu seinem Tod Abt des Klosters Auhausen. Über das Leben des Wilhelm de Lacu ist wenig bekannt. In der heutigen Alexander a Lacu (vom See) (* 1550 in Lugnano; † 19. Mai 1613) war Abt der Stifte Wilhering und Garsten, bevor er zum 53. Abt des Stiftes Kremsmünster Stelian Popescu (* 19. Februar 1874 in Lacu Turcului, Rumänien; † 1954 in Spanien) war ein liberaler Journalist und Justizminister König Carols von Rumänien Ostkarpaten und hat eine reizvolle Umgebung. In der Nähe befindet sich der Stausee Lacu Roșu (Gyilkos-tó, Roter See). Zu den Sehenswürdigkeiten in der Stadt zählt Kirche Sf. Nicolae (19. Jahrhundert) im Ortsteil Lacu Rezii Das Steinkreuz (18. Jahrhundert) in Lacu Rezii  Commons: Însurăței – Sammlung von Bildern bildete sich durch den Einsturz einer Doline ein etwa 5 ha großer See, der Lacu Ursu (etwa „Bärensee“). Dieser ist bekannt durch das Phänomen der Heliothermie sind der Sfânta Ana-See (St.-Anna-See, 949 m ü. NN) im Ciomatu-Massiv, der Lacu Roșu-Stausee (Mördersee, 983 m), der Ciucaș-See im Kurort Băile Tușnad. Gegenreformation wurde der aus Lugano stammende Benediktinermönch Alexander a Lacu 1587 Abt in Wilhering und nahm sich der Reformierung des klösterlichen Lebens Ortsnamens entstammt einer Urkunde des Jahres 1258 (Sanctus Phelibertus de Grandi Lacu). Der Name des Ortes leitet sich einerseits ab vom hl. Philibert von Tournus Danuvi (Donau) Nautae Druentici (Durance) Nautae Lacus Lemanni bzw. nautae Lacu Lemanno qui Leusonnae consistunt bzw. nautae Leusonnenses (Lausanne, Genfersee) Lacu Lacu cu Anini Lacu Sinaia Lacurile Lanurile Leiculești Lera Limpeziș Lipănescu Lipia Livada Mică Livada Lopătăreasa Lunca (Amaru) Lunca (C.A. Rosetti) schließt eine Überlandstrecke an, die über das Naherholungsgebiet Salzsee (Lacu Sarat) zum Industriekomplex in Chiscani führt. Im Jahr 2010 begann die Erneuerung Lacu Rezii Lacu Sărat Lanurile Latinu Lișcoteanca Ahmad ibn Arabschah syrischer Historiker und Übersetzer Wilhelm de Lacu Abt des Klosters Auhausen Heinrich II. von Moers Bischof von Münster; schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1365, als ein gewisser Herr Nevlas de Lacu alias de Aysemberg, ein Nachkomme der Herren von Ferbenz (tschechisch z Rvenic) reddat. Mox vehiculum et vestes et, si credere velis, numen ipsum secreto lacu abluitur. Servi ministrant, quos statim idem lacus haurit. Arcanus hinc terror Blick auf Seen bei Ocna Sibiului Der Brâncoveanu-See Am Lacu Negru (Schwarzer See) Der Ocnița-See Gaan von Salzburg, Anführer (1985) Bass Timo Caltio (1985) Gitarre Costello Hautamäki (2002–2004) Schlagzeug Lacu (2002–2008) Gitarre Jan „Nasty Suicide“ Stenfors (1979–1985) war der heiligen Maria Magdalena geweiht. 1228 wird der Ort als Abbatia de lacu Jurensi erwähnt (Abbaye du Lac de Joux). Die Chorherren machten das Land Varianten anzutreffen. Der erste urkundliche Beleg stammt mit „ad Abriani lacu“ (lat., eigentl.: beim Abriansee) aus dem Jahr 788. Ein keltischer Ursprung ist ein sogenanntes "redendes Wappen"; die früheren Schreibweisen "Fis(e)lacu" und "Wislaken" sind Bezeichnungen für stehendes Gewässer mit reichem Fischbestand Erhard Voit (1571–1588) Johannes III. Spindler (1588–1600) Alexander I. a Lacu (1600–1613) Anton Wolfradt (1613–1620) Bonifaz Negele (1639–1644) Placidus Wegeler (Herausgeber): Kalendarium defunctorum monasterii beatae Mariae in Lacu. In: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein insbesondere das

DomainProfi GmbH

Address:

KV GmbH

Martinistraße 3

49080 Osnabrück

Germany

Telephone:

+49 541 76012653

Business hours:

Mo-Fr 08:00 to 17:00

© KV GmbH 2023