unter Betrachtung seiner Bauform vergleichsweise leichter Fotoapparat. Kompaktkameras sind in der Regel Sucherkameras für das Kleinbild-, APS- oder Kleinstbildformat
vertreibt. Hiermit werden innerhalb des Sony-Produktprogramms die Kompaktkameras von den Systemkameras (Marke Alpha, seit 2006) und Camcordern (Marke
Verzögerungen von zwei bis drei Sekunden zu rechnen. Manche Kameras, oft Kompaktkameras mit integriertem Blitzgerät, erreichen ihre Betriebsbereitschaft jedoch
Corporation. Das Produktspektrum reicht von einfachen und anspruchsvollen Kompaktkameras über Bridgekameras zu System- und Spiegelreflexkameras. Seit 2001 sind
Spiegelreflexkameras verfügen über eine Zeitautomatik (Blendenvorwahl); bei den Kompaktkameras besitzen meistens nur höherwertige Modelle diese Funktion. Blendenautomatik
Bedienung. Z-Serie: Besonders kleine Kompaktkameras mit innen querliegendem Periskop-Teleobjektiv. F-Serie: Kompaktkameras für etwas anspruchsvollere Aufgaben
modernen Spiegelreflexkameras verfügen über eine Blendenautomatik; bei Kompaktkameras besitzen meistens höherwertige Modelle diese relativ gezielte Steuerungsmöglichkeit
sind Behälter zum Transport von Kameras und Zubehör. Kamerataschen für Kompaktkameras sind meist kaum größer als die Kamera selbst, sie bestehen aus Kunststoff
Micro-Four-Thirds-Standard sowie fest eingebaut für die Leica X und verschiedene Kompaktkameras der Marken Leica und Lumix hergestellt. Das Angebot umfasst unter anderem:
hohen Pixelzahl ebenfalls kritisiert wurde. Nachdem bis 2004 viele Kompaktkameras noch mit einem dreifachen Zoombereich ausgestattet waren, stieg der
angeboten sowie für die Altix von Altissa. Es fand auch als Festobjektiv an Kompaktkameras der 1950 und 1960er Jahre Verwendung (z. B. der Beirette Junior II etc
der Marke BMW, siehe BMW-Motorrad #S-Reihe eine Baureihe digitaler Kompaktkameras der Marke Canon, siehe Canon Powershot #S-Reihe Siehe auch: Baureihe
verfügen über die gesamte Palette an Belichtungsautomatiken, einfache Kompaktkameras bieten dagegen häufig nur eine Programmautomatik. Ältere Kameras, einige
Bedienung an DSLR-Kameras angelehnt. Größe und das Gewicht entsprachen aber Kompaktkameras beziehungsweise im Fall der DL24-500 einer Bridgekamera. Alle Kameras
durch Verwendung eines Vorsatz-Telekonverters. Die Makrofunktion vieler Kompaktkameras ist jedoch auf die Weitwinkelstellung beschränkt. Bei Kameras mit Wechselobjektiven
Filmformat wurden kleine und leichte Kameras möglich: Typische APS-Kompaktkameras wie die Canon IXUS II wogen nur etwa 170 Gramm. Neues Filmmaterial:
eine Kamera bezeichnet, die Eigenschaften von Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras vereint, also in Bezug auf Ausstattungs-, Qualitäts- und Funktionsmerkmale
kompakten Digitalkameras von (Konica) Minolta. Das Zeitalter der digitalen Kompaktkameras begann für Minolta im Jahr 1996, als die Dimage V auf den Markt kam
Anlehnung an Druck- und Papierformate), bei der Digitalfotografie mit Kompaktkameras dagegen in der Regel 1,33 (4:3; in Anlehnung an das Seitenverhältnis
oder Montagemöglichkeit für einen Fernauslöser, bei vielen modernen Kompaktkameras fehlt dieser wichtige Anschluss jedoch und er scheint nur noch sogenannten
ist aber weiterhin verfügbar. Ebenfalls stellt Samyang Objektive für Kompaktkameras als Zulieferbaugruppe für große Kamerahersteller her. Neben den eigenen
führte das japanische Unternehmen Canon 1996 als Bezeichnung ihrer APS-Kompaktkameras ein. Seit 2000 findet diese Bezeichnung als Canon Digital IXUS auch
Kleinbildfotografie, digitale Spiegelreflexkamera) bzw. 3:4 (digitale Kompaktkameras); will der Fotograf das Bild bereits während des Prozesses der Aufnahme
2004, hieß TruePic TURBO. Seit 2007 stattet Olympus seine digitalen Kompaktkameras und DSLRs mit der neuesten Version, TruePic III, aus. TruePic III Hauptziel
auch neue Objektive kaufen zu müssen. Nicht als Systemkameras gelten Kompaktkameras und Bridgekameras. Auch wenn es für diese Kameras spezifisches Zubehör