(Teewagen) oder auf relativ glattem Untergrund laufen (Gabelstapler). Gummireifen werden als Vollgummireifen, Elastikreifen, Luftreifen oder seit den 2000er
Schienenführungseinrichtung: Die für das Befahren der Straße vorhandenen Gummireifen dienen auch der Fahrt auf den Schienen, jedoch sind zur Spurhaltung zusätzlich
charakterisieren lässt. Die deutsche Entsprechung lautet Straßenbahn auf Gummireifen beziehungsweise gummibereifte Straßenbahn, in der Schweiz spricht man
angeordnete Leitschiene, die Räder sind mit Gummireifen ausgestattet. Dank des hohen Reibungskoeffizienten der Gummireifen auf Beton stellen die bis zu zwölf Prozent
Die Karkasse ist das tragende Gerüst in Gummireifen, Treibriemen und Transportbändern. Sie besteht aus Gewebeschichten, die in Gummi eingebettet sind
-Zug mit gasgefüllten Gummireifen auf Fahrbahnen aus Holz, Beton oder Stahl verkehrt. Der Gedanke, Bahnfahrzeuge auf Gummireifen rollen zu lassen, soll
leicht der Schmutz sammelt. Schienenreinigungsfahrzeuge sind mit vier Gummireifen und – abhängig vom Typ der Schienenführung – mit vier bzw. acht Schienenrädern
Flughäfen werden Züge oder einzelne Wagen eingesetzt, die wie Busse auf Gummireifen fahren, jedoch von einer Schiene in der Mitte der Fahrbahn geführt und
entwickelte 1891 den Luftreifen für Fahrräder, einen austauschbaren Gummireifen mit Luftschlauch, dessen Konzept er 1894 für Autoreifen adaptierte. Édouard
Laufflächen, etwa den Reifen von Fahrzeugen oder von Schuhsohlen, siehe Reifen#Gummireifen oder Schuhsohle Profil (Ornamentik), Abrundung und Einkehlung eines
genannt, der in dieser Form weltweit einmalig ist: Die Fahrzeuge haben Gummireifen und stellen eine Mischung aus Oberleitungsbus und Straßenbahn dar. Auf
den luftgefüllten Gummireifen am 7. Dezember 1888 zum Patent angemeldet, Édouard Michelin hat 1889 den austauschbaren Gummireifen mit Luftschlauch für
durch ein optisches Leitsystem gesteuert und fährt auf gewöhnlichen Gummireifen. Der Antrieb der AutoTram bestand in ihrer ersten Version aus einer
Fahrer somit einen schlechteren Reifen-Fahrbahn-Kontakt spüren. Der Gummireifen hat unabhängig vom fahrwerksgeometrischen Nachlauf einen zusätzlich wirkenden
handelt sich um fahrerlose, automatisch gesteuerte Fahrzeuge, die auf Gummireifen fahren. Jeder Zug besteht aus zwei Wagen. Es wurde vom Fahrzeughersteller
Guardia. Der Oberbau des Gleise ist bedingt durch den Vortrieb über die Gummireifen sehr leicht. Die Bahn wurde Ende der 1960er Jahre eingestellt, da der
Bruder entwarf 1975 einen einfachen Leinenschuh mit einer Sohle aus alten Gummireifen. Solche Schuhe hatte Lorenzo Fluxà bei den Bauern Mallorcas gesehen und
eine sogenannte „Tramway sur pneumatiques“ (frz. für „Straßenbahn auf Gummireifen“) im südöstlich gelegenen Stadtbezirk Binhai der chinesischen Stadt Tianjin
kam. Seit 1963 verkehren Fahrzeuge, die auf mit Stickstoff gefüllten Gummireifen laufen, aktuell die fahrerlosen, automatischen Züge der Baureihe MP 05
Transit Co. Ltd. Technisch handelt es sich um eine spurgeführte Bahn auf Gummireifen, die von seitlich angebrachten Stromabnehmern mit 750 V Gleichstrom versorgt
modernen Straßenbahnen. Diese neueren Systeme werden als Straßenbahn auf Gummireifen bezeichnet. Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts erreichten sogenannte
luftgefüllten Gummireifen lief. 1931 stellte die Firma Michelin einen Leichttriebwagen für Eisenbahnen vor, dessen Räder mit luftgefüllten Gummireifen versehen
ausgerüstet war er dabei mit einem Neopren-Anzug, Flossen, Helm und einem Gummireifen, der ihn vor Treibgut und Felsvorsprüngen schützen sollte. Das Unterfangen
der Mitte geführt und mit Strom versorgt. Dabei rollen sie auf vier Gummireifen über die Betonfahrbahn. Auf den Strecken verkehren insgesamt drei Linien
250 Seiten gaben den Automobilisten noch Hinweise, wie ein Michelin-Gummireifen aufgebaut ist und repariert werden kann. Die gehobenen Restaurants sind