bnz.at

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The term bnz“ is e.g. being used in the following contexts:

BNZ steht für: Bank of New Zealand, Geschäftsbank in Neuseeland Breisgauer Narrenzunft Freiburg, Dachverband von Narrenzünften in Freiburg im Breisgau Mattersburg in der österreichischen Bundesliga. Rath begann seine Karriere im BNZ Burgenland, welches er im Jänner 2007 verließ um zur Amateurmannschaft der beim dortigen Sportverein. Danach wechselte er zum BNZ Burgenland. Bis Juli 2006 war Radakovics am BNZ Burgenland, ehe er zur Akademie des Grazer AKs wechselte Dort spielte er vor allem in den BNZ-Mannschaften und blieb nach der Übernahme von Red Bull im Verein. Als U-19-BNZ-Spieler trainierte er öfter bei der Bundeshauptstadt Innsbruck. Von den dortigen Juniorenteams folgte ein Wechsel ans BNZ Tirol, einer Ausbildungsstätte für junge Fußballspieler aus dem Bundesland spielt für den SCR Altach. Der gebürtige Bregenzer begann seine Karriere beim BNZ Vorarlberg. 2003 kam er in die erste Mannschaft des damaligen Zweitligisten Talente des östlichsten Bundeslandes gilt, wechselte von Bad Tatzmannsdorf zum BNZ Burgenland. Vom Bundesnachwuchszentrum wechselte er dann 2004 direkt in die im Verein und spielte im Team der U-19 BNZ. Als 2008 sein Trainer und Mentor Gerhard Stöger als Trainer des BNZ U-19 entlassen wurde und zum Sportdirektor des Bundesnachwuchszentrums (BNZ) Tirol auf sein Talent aufmerksam geworden waren, kam er auch dort zum Einsatz. Vom BNZ Tirol führte sein Weg im Sommer unter Vertrag. Daniel Toth begann seine Karriere mit einer Ausbildung im BNZ Burgenland. Danach war er bei den beiden burgenländischen Klubs SC Neusiedl Die Sprache Beezen (ISO 639-3: bnz) ist eine jukunoide und vom Aussterben bedrohte Yukuben-Kutep-Sprache, die im Kamerun von nur noch 450 Personen in Karatay begann seine Karriere beim FC Nenzing in Vorarlberg. Danach kam er ins BNZ Vorarlberg. 2001 war er zum ersten Mal in einem Kader einer ersten Mannschaft österreichischer Fußballspieler. Er spielte mit Ausnahme seiner Ausbildungszeit beim BNZ Vorarlberg ausschließlich für seinen Heimatverein SCR Altach. Er spielte 1993–1995: ATSV Sattledt (Meister 1993/1994) 1995–1996: U-18-Trainer im BNZ FC Linz (österreichischer Meister) 1996–1997: Co-Trainer FC Linz (Meister Fußballspieler bosnischer Herkunft. Der geborene Bosnier begann seine Karriere im BNZ Tirol. Sein erster Verein war die WSG Swarovski Wattens bei der er bis 2007 Treffer für das BNZ. Im Winter 2008 gab er daraufhin als Siebzehnjähriger, während des Salzburger Hallencups, sein Debüt für den BNZ-Nahen FC Wacker Innsbruck Die Breisgauer Narrenzunft Freiburg (BNZ) ist die Dachorganisation von 34 Narrenzünften und dem Herrenelferrat der schwäbisch-alemannischen Fastnacht ist ein österreichischer Fußballspieler. Leidls erste Station war die des BNZ Burgenland. Über das Bundesnachwuchszentrum kam er 2003 zum SV Mattersburg Fußballspieler. Nimmervoll begann seine Karriere beim SV Zams. 2006 kam er in das BNZ Tirol. Im Sommer 2010 wechselte er zu den Amateuren des FC Wacker Innsbruck Fußballspieler. Simma begann seine Karriere beim FC Wolfurt. 2003 kam er in das BNZ Vorarlberg. Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Bundesligisten SCR Altach Regionalligisten SV Schwechat. Seit Sommer 2005 ist er Nachwuchstrainer der U19 BNZ bei Rapid Wien. Seit 1. Jänner 2010 spielt Christian Prosenik wieder selbst Austria Wien. Später ging er wieder zurück nach Tirol und spielte dort im BNZ Tirol. 2004 kam er in den Kader von FC Wacker Tirol, wo er 2005 auch sein Jugendspielklassen wurde Summer im Jahre 2002 im BNZ (Bundesnachwuchszentrum) Burgenland aufgenommen. Parallel zum BNZ war Summer auch noch beim Verein aus Wallern Fußballspieler. Spanring begann seine Karriere beim SC Kundl. 1995 kam er ins BNZ Tirol. 1998 kehrte er zum Regionalligisten SC Kundl zurück, für den er im Jugendmannschaften von SV Schmirn und des SV Matrei. Später wechselte er in das BNZ Tirol und wurde mit der U-18 Österreichischer Meister. Zur Saison 2001/02

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